Mittwoch, Juni 29, 2005

tilt

Krank. Übelkeit. Erbrechen. Krampfartige Magenschmerzen.

Heute mittag wurde mir erklärt, Frauen haben das jeden Monat. Ist mir aber eigentlich jetzt auch wurscht, weil ich zum einen keine Frau bin und zum anderen ich eigentlich keinen Nerv hab, darüber nachzudenken.
Ich hoffe nur, dass das alles weg ist, wenn ich morgen früh aufwache und ich wieder arbeiten gehen kann. Ansonsten bin ich 10 Euro Praxisgebühr los und sitz beim Arzt. Aber was will der schon groß diagnostizieren? Nach einer kleinen Recherche komm ich auch selbst drauf, dass ich entweder nur was schlechtes gegessen hab (obwohl ich nicht weiss, was das gewesen sein soll) oder ne Magen-Darm-Grippe hab.

So, dann bin ich jetzt heia.

Dienstag, Juni 28, 2005

Frisch verliebt...



Pünktchen

Anton

Seufz*. Die zwei kleinen sind sowas von goldig. Wer sich über die Namensgebung wundert: Aufgrund der Färbung wollte meine Schwester sie eben Pünktchen und Anton nennen. Dumm nur, dass der der gepunktete eben ein Männchen ist. Daher ist der punktige eben Anton und das kleine schwarze Knäuel auf meiner Hand Pünktchen. Nachdem mein Schwesterherz ja offiziell Hasenmami ist (sind ja ihre) wurde ich von meinem Vater zum inoffiziellen Hasenpapi erklärt. Auch gut.

Ich bin wieder hier...

Nach 3 Tagen wieder im Büro. Nach 3 Tagen Ruhe, wieder so ein dämliches JavaScript-Validierungs-Skript, das ums Verrecken nicht laufen will. Warum muss sich Microdoof immer eine Extrawurst braten und bestimmte Elemente und Objekte nicht interpretieren?

Letztendlich hab ich das besch***ene Skript doch umschreiben müssen und kam letztendlich über einen ziemlichen Umweg zu dem gewünschten Ergebnis.

***

3 Tage "Wochenende", an denen ich das letzte Mal Zeitungen austragen war. Leider wurde das ganze durch einen Wetterumschwungbedingten Kopfschmerz überschattet, dem leider nicht beizukommen war. Weder durch eiskaltes Duschen, noch viel Wasser, noch sonstirgendwas. Samstag war nicht mal Schlafen möglich, bei solch hämmernden Schmerzen. Dazu kam dann noch eine partiell auftretende Übelkeit, die ein Denken an Schlaf völlig unmöglich machte.

Gestern dann ausgeschlafen und alles war prima. Heute morgen verschlafen mit Übelkeit. Klasse.

Sonntag, Juni 26, 2005

Alles Gute...

Heute hättest Du deinen 40. gehabt. Du warst so kurz davor und hast aufgegeben. Dein Leben, und das aller anderen, die dich kannten mochten, und liebten. Mit deinem übereiligen Abschied hast Du dich selbst um alles, was es noch hätte geben können, betrogen. Und es wäre bestimmt nicht wenig gewesen.


mit einer Waffe an der Schläfe willst du dich
für alle Ewigkeit von deinem Schmerz befreien
soll denn das Zucken deines Zeigefingers tatsächlich
der letzte Akt in deinem Leben sein?

die eigenen Schmerzen enden zwar
doch mach dir bitte eines klar:
du hast dein Leid nur gegen anderes eingetauscht,
nichts ist besser, nicht ein Stück
die dich verlieren werden den Schmerz für immer spüren
wenn du gehst- du verstehst:
es gibt kein zurück

[farin urlaub - kein zurück]

Freitag, Juni 24, 2005

Donnerstag, Juni 23, 2005

Übelste Verarsche!?

Es ist eine Frechheit, was 1&1 von mir verlangt, wenn ich aus einem bestehenden Tarif mit 5GB Traffic zur DSL-Deutschlandflat (zur gleichen Grundgebühr) wechseln will: 99,95 einmalige Einrichtungsgebühr, auch bei bereits bestehendem Vertrag/Anschluss bei 1&1.

Mittwoch, Juni 22, 2005

Abschluss!?

Amtlich: Bis auf die Übersetzungsdokumente bin ich mit meinem Projekt soweit fertig, aber das alles hilft ja nichts... Die Logik funktioniert soweit also erstemal und das ist das wichtigste...

Ausserdem habe ich mich entschlossen, das Design "bloodshed" der Plumbe zu überlassen. Bei denen passt das wenigstens. Ich bin auch am überlegen, ob ich es nicht mit zu meinen Stylesheets dazunehmen soll. Die Vorbereitungen habe ich - mehr oder weniger bewusst - gestern abend schon an meiner Seite vorgenommen.

Mal schauen, was draus wird.

Montag, Juni 20, 2005

Umständlich: Ohne JavaScript wäre Notes nichts

Tja. Aus einer Liste eine Tabelle mit änderbaren Input-Feldern rendern ist einfach. Der Clou kommt erst, wenn man versucht, die HTML-generierten inputs auf den Dominoserver loslässt, ohne entsprechende Notesfelder zu haben. Das Ergebnis ist - meistens - ein 505 HTTP-Statuscode. Komischerweise hatte ich genau dieses Problem aber NICHT. Wie auch immer, ich hab - auf Anraten des Senior-Developers - meine Idee noch mal überdacht und heute mittag ein wenig nachgeforscht. Auf notestips.com habe ich dann gefunden, was ich gesucht habe.

Felder ohne Gegenstück verarbeiten, ohne sie auf den Server loszulassen und ohne einen Agenten einzusetzen. Dumm nur, dass ich dazu mein Form in zwei Forms aufteilen musste. Eines zur Input-Feld-Verarbeitung, eines für die Domino-Verarbeitung. Genauso dumm an der Geschichte: Die Option "Feld hinzufügen" musste im zweiten (nicht abgesendeten) Formular sein, wo auch die Felder sind. Die Domino-Lösung war also zu vergessen. Ebenso die einfache Aufteilung, da ich Tabellen habe, innerhalb dieser sich so gut wie alle betroffenen Felder befinden. Da Domino nicht mitspielte, schrie das ganze mal wieder tierisch nach JavaScript. Damit kann ich nämlich auf ALLE Felder zugreifen, egal in welchem Form sie sich befinden.

Achtung, Umstand: Ich lese meine generierten Imput-Felder aus. Name des Feldes ist der Schlüssel des zu übersetzenden Feldes, der Wert - logischerweise - die Übersetzung. Aus Name und Wert wird ein Key-Value-Pair gebildet, wenn die Input-Felder anhand ihrer inkrementierten IDs durchlaufen werden. Aus

<input id="000" name="taskTitle" value="Hier steht der Titel der Aufgabe">

wird also eine Zeile in einem (Domino)-Listenfeld per JavaScript geschrieben:

taskTitle=Hier steht der Titel der Aufgabe

Und das alleine wird in einem versteckten Dominofeld an den Dominoserver verschickt, natürlich mit vielen befreundeten Input-Feldern ;-).

Die Schwierigkeit, die in dem Nicht-Domino-Form die Dropdown-Listeneinträge für das gewählte Dokument und die gewählte Sprache zu speichern, damit nicht jedesmal beim Speichern besagte Information verloren geht, musste auch mit JS gelöst werden: Beim onLoad werden die Domino-Einträge der "gespiegelten" Felder im Notes-Form auf die Nicht-Notes-Dropdowns geschrieben, beim Abschicken des Notes-Forms, werden die Nicht-Notes-Werte in die Notes-Felder geschrieben - für den Fall, dass ich das dazugehörige Dokument ändern möchte. Von hinten durch die Brust ins Auge... But shit happens and it WORKS! Nur halt nicht serverseitig :-(

Sonntag, Juni 19, 2005

Sun Day

Ja, der Sonntag war wirklich ein Sonnentag. Aber der Samstag auch, daher hab ich auch nen schönen Sonnenbrand - mal wieder. Aber damit ist ab nächster Woche Schluss. Nein, eigentlich übernächste, denn nächste ist ja das letzte Mal.

Samstag, Juni 18, 2005

Grauer Freitag / Roter Samstag

Wer die c't gelesen hat, weiss, es handelt sich um ein "kurzes" Gedicht, dass ein Anrufer während einer Warteschleife bei einer Hotline geschrieben hat. Das "kurze" Gedicht liegt aufgerollt und verwurstelt unter dem Tisch des Anrufenden und ist scheinbar auf Endlospapier geschrieben ;-).

Aber graue Freitagsmilch verbreitet auch "mein" CR-System. Nachdem die Woche ja etwas zu wenig Schlaf in mein Leben gebracht hat, bringt mir das System dann auch noch die Verzweiflung ins Hirn.

Nach Rücksprache mit D. habe ich diverse Formulare und Abschnitte aus Dokumenten entfernt. Bearbeitete wohlgemerkt. Laut U. müssen die ganzen Teile aber wieder rein, in die Datenbank. Is ja nich so wild. Waren ja nur bestimmt so 150 Werte, die ich dann wieder bearbeiten darf, wenn die ganzen Teile wieder an ihrem Platz sind. Davon ganz abgesehen, muss ich auch alle anderen Sprachfeld-Werte nochmal überarbeiten. DAS ist allerdings weniger schlimm, sollten die gelöschten Formulare & Abschnitte nicht wieder dazukommen, ist das ne Sache von maximal 2,5 Stunden.

Im Zuge der Endlosdiskussionen über bestimmte Techniken zum wahlweisen Übersetzen der Feldbeschreibungen kam ich leider auch nicht dazu, eine dynamisch-generische-Feldvalidierung (sprich: Wenn Feld A einen Haken hat, geh sicher, das Feld D ein Datum enthält, oder so) einzubauen, die per Setup im Web festgelegt werden kann.

So viel zur geschäftlichen KW24.

Heute wieder mal die Haut beim Zettellaufen geröstet. Das gibt nen Minuspunkt für kurze Haare: verbrannter Nacken. Nun denn, dann mal ab in die Dusche, dann zum HL, Bacardi holen und dann ab zu Maik, B-Day feiern!

Donnerstag, Juni 16, 2005

Von Freunden, Datenbanken und Haaren

Eigentlich ist es schade, dass Markus nur so kurz da war. Dadurch - und auch durch seine Mutter - wurde unsere gemeinsame Zeit deutlich gekürzt. Und da ich eine künstliche Verlängerung nach mittlerweile -7 Stunden (siehe hier und auf der Uhrzeit von der Überwachnungskamera der Bank, in die ich heute Nacht um halb zwei gewunken habe, als ich mit Markus kurz dort war) auf meinem auch so schon extrem schmalen Schlafkonto nicht überstehen würde, ist es vielleicht auch gar nicht mal soo schlecht.

Aber am 1.8. bin ich dann ja (hoffentlich) in Berlin und wir zwei beide haben dann auch mal ein bisschen Ruhe... When it's done.

Und nein, ich rede hier nicht von Unfallflucht sondern von Urlaub ohne vorhergehende Unfälle. Sicher, ich mach sicher auch Fehler, aber ich bemühe mich schon im voraus um eine gewisse Sicherheit.

Sicheres Arbeiten mit Notes: 2 Repliken und ein Template.

Eigentlich ist die Überschrift ja falsch. Eigentlich gibt es 3 Versionen und ein Template. Im einzelnen:

  1. Die Ursprungsanwendung
  2. Die Entwicklungsanwendung
  3. Das Template
  4. Die End- und Testanwendung

Die Ursprungsanwendung ist dabei letztendlich ein Backup eines (funktionierenden) Systems, die auch nach dem Abschluss der "neuen" Anwendung unangetastet bleibt. Darin könnte man im Bedarfsfall hoffnungslos zerschossene Designelemente nachkopieren, und das kommt leider schon mal vor, dass das sein muss. Davon abgesehen ist ein älterer Zwischenstand einer Anwendung sowieso besser als gar keiner. Wer bei Spielen selten speichert, und oft draufgeht, weiss, was ich meine... Hardcore, nein danke!

Die Entwicklungsanwendung ist genau das, was der Name impliziert: Die aktuelle Version. Bei Mozilla werden diese unfertigen, ungetesteten Versionen (mit eventuell verbesserten und neuen Funktionen) liebevoll Nightly Builds oder einfach Nightlies genannt. Damit wird gearbeitet.

Am besten eine Erweiterung nach der anderen, um nichts durcheinanderzubringen (was lt. Murphy nicht möglich ist - aber man sollte es versuchen). Dann testen (in der Dev-Version), am besten auch von jemandem anderen testen lassen.

Das Template ist quasi die Installationsdatei für eine Notes-Datenbank. Wenn die "Nightly" keine Fehler mehr hat (oder man keine mehr entdecken konnte), alle angefangenen Funktionen komplettiert und getestet sind, aus der Datenbank ein Template machen.

Das Template wird dann über die End- und Testanwendung installiert (oder eine neue Datenbank wird damit angelegt). Sofern Konfigurationen nötig sind, wie z.B. den Servernamen/die Serveradresse festzulegen, sollten diese per Web oder Notes-Client erreichbar und mit einer Userrole geschützt sein. Anpassungen der Datenbank über den Domino Designer sind in den seltensten Fällen möglich.

Optimalerweise sollten Veränderungen an Funktionen grundsätzlich den Weg von der Entwicklerversion über das Template in die Endanwendung gehen. Nichts ist ägerlicher, als in der Testanwendung einen Fehler zu beheben (sozusagen ein Hotfix), der weiteres Testen unmöglich macht, um ihn dann (nach dem Frühstück) nicht in der Entwicklungsumgebung zu beheben und alle Nase lang wieder in die Testumgebung zu hämmern.

Leben und so...

...hat ein fast ausschließlich gutes Echo zu meiner neuen Frisur gebracht. Die eine oder andere Frau aus meiner Vergangenheit (eigentlich alle) würde schreien, wenn die meine Haare sehen würde, der Rest findet es jetzt zwar ungewohnt, aber mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser wie vorher. Das ist zwar schön, aber nie mein Beweggrund gewesen, möchte ich mal so anmerken.

Das Fräulein in der Firma am anderen Ende des Ganges (nicht der Fluss!!!) zeigte sich ein wenig betrübt, als ich ihr Dienstag erklärt habe, sie möge ihre Haare in Zukunft öfter offen tragen anstelle eines extrem strengen Pferdeschwanzes, woraufhin sie Andeutungen machte, das wäre auf der Arbeit so unpraktisch, weil die Haare bei sitzenden Tätigkeiten mit gesenktem Haupt gerne Anstalten machen, ins Gesicht zu fallen, was auf Dauer nervig sein kann (ich weiss das!).

Als ich dann lachend meinte, das Problem hätte ich nicht mehr, guckt sie mich traurig an und sagt: "Ja, das hab ich schon gesehen. Eigentlich schade, ich fand das vorher schöner." *seufz*

Mittwoch, Juni 15, 2005

Ram gesucht

Aufgrund der schicken DVD-Beilage der c't hab ich mir das Heftchen heute mal gekauft. Linux 9.3 zum Booten direkt von DVD. Ausserdem zum installieren. Sowas kann ich mir nicht entgehen lassen, schon gar nicht für 3 Euro.

Die Enttäschung beim ersten Versuch zu booten. 384MB Ram braucht das System, wenn es von DVD gestartet werden soll. Da müsst ich schon meine Grafikkarte mit dazunehmen, dann hab ich die auch.

Weisheiten #003

  • Egal, was ich auch mit Markus vorhabe, seine Mutter schafft es, es zu versauen
  • Objects in the rear view mirror are closer than they appear (zumindest steht das auf den Spiegeln drauf, Meat Loaf behauptet ja was anderes)
  • Trance beruhigt ungemein
  • Aufmotzen ist out. PIMPEN ist in

Dienstag, Juni 14, 2005

Ganz langsam

Ganz langsam und leise zieht die Welt an mir vorbei, nach einer schnellen, lauten Nacht. Viel zu wenig geschlafen, viel zu viel getrunken.

Und in dieser Leisigkeit des Seins klopft immer mal wieder jemand mit dem Presslufthammer von innen an meinen Schädel.

Meine Chauffeuse hat leider nicht die Freundlichkeit besessen, mich vielleicht auf der Arbeit abzugeben. Genug zu tun hab ich ja.
Und wenn ich dann schon um halb drei morgens nicht mehr ganz, aber doch relativ fit bin, warum sollte ich da nicht auch auf die Arbeit? Schön ruhig wär's gewesen und den Spass wär's allemal wert gewesen.

So wurde ich nach Hause gebracht und hab mich hingelegt. Dementsprechend kaputt sehe ich jetzt nach zwei Stunden Schlaf aus. Und verschlafen hab ich auch (zum Glück nur eine Viertelstunde).

War trotzdem nett.

Sonntag, Juni 12, 2005

Spontanaktion (20 Zentimeter!!!)

So langsam war's genug. Wind, Sonnenbrille und ewig lange Trockenzeiten haben genervt. Daher hab ich mich heute ganz spontan mal zu einem Tapetenwechsel entschlossen. Bisher waren die langen Haare ja eigentlich ganz auch ganz nett, aber ich hatte irgendwie keine Lust mehr. Für diverse Personen tut es mir ja leid (ich glaub euch ja, dass euch die Haare gefallen haben!) aber ICH muss damit rumlaufen!

Ergebnis der Spontanaktion:

Bisherige Meinungen dazu gingen stark auseinander. 1mal ohne Präferenz, 5 6 Leute fanden, es sähe jetzt besser aus und Markus hat sich "heulend" auf den Boden geschmissen (Später hat er dann zugegeben, es sähe jetzt trotzdem gut, aber halt ungewohnt aus).

Update:
Heute morgen im Büro:

  • "Hey, neue Frisur?"
  • "Hab dich auf den ersten Blick gar nicht erkannt!"
  • "Jetzt siehst Du endlich wie ein Mensch aus!"
  • "Sieht gut aus!"
  • Jemand zeigte mit dem Finger auf mich, meinte "nee, oder?" und hat sich einen abgelacht. Aber egal. Der trägt nämlich Schnappihemden!

Noch zwei Wochen...

In zwei Wochen nach fast zehn Jahren das letzte Mal Zeitungen verteilen. Vermissen werd ich das bestimmt nicht.

Samstag, Juni 11, 2005

UNpimp my Acrobat

Bisher hab ich keinerlei Grund gesehen, auf einen Reader größer 4 umzusteigen. Bis ich dann neulich gesehen habe, dass diverse PDFs mit dem 7er Reader extremst anders aussehen.

Installation von Version 7 ging auch ohne Probleme vonstatten, sieht wunderbar aus (brauch ich eigentlich nicht, ist aber trotzdem schee...) und startet extrem schnell.

Dann der Schock: Autostart für einen Schnellstarter, 10 MB Ram futsch. Die hab ich per Taskmanager und löschen des entsprechenden Autostart-Eintrages aber ruck-zuck wiedergehabt.
Nervig, die zweite: WERBUNG! Im AR7 befindet befand sich doch tatsächlich so'n Werbebanner oben rechts. Ausserdem startet mein AR jetzt extrem schnell und braucht nur noch 9 MB. PDF SpeedUp sei dank.

Gefunden bei EFB.nu

Dienstag, Juni 07, 2005

Doppeldecker

Zwei Tage hab ich gebraucht, um meinen allerersten eigenen LotusScript-Agenten zu schreiben. Dabei macht der nicht wirklich viel. Öffnet eine View und gibt die ersten 5 (oder wie viele man einstellt) Einträge dieser View als HTML-Tabelle aus. Der zweite war deutlich einfacher. Agent kopieren, umbennen und einen anderen Viewnamen eintragen :P

Montag, Juni 06, 2005

Referrer, baby. Referrer

Google Search: Deutsche, die blog bumsen

Dinge, die ich schon vor Jahren wissen wollte (Fachchinesisch)

fallen mir heute einfach so ins Auge. Auf einer Uralt-Version meiner Webseite hatte ich mal aus Faulheit kein Frameset und keine kompletten Pages für jede Seite gebaut (damals hatte ich noch nicht soo viel Ahnung, keine wirkliche Verwaltung wie bei DW und hab noch mit dem IE gesurft *schäm*). Und Ahnung von JavaScript hatte ich weniger als Null.

Wie auch immer. Aus Bequemlichkeit hab auf den "Schnickschnack" verzichtet, ein schickes Table-Design gebaut und ein fettes iFrame in die Mitte gehauen. Heute hab ich an solchen Stellen ein <div class="content"> oder ähnliches. Mangels Erfahrung - und einem gut funktionierendem DOM in JS - hab ich das iFrame dann mal auf 2000 Pixel Höhe gesetzt, damit nirgendwo Scrollbalken stören. Seit heute weiss ich, dass es einen JS-Zweizeiler gibt, der das iFrame an die Größe (resp. HÖHE) des Inhaltes - per DOM - anpassen kann. Geilomat.

Interessant ist, dass ich noch einen zweiten Ansatz entdeckt habe, der aus der Quelle vom iFrame im Parent-Dokument den Resize aufruft. Viel zu umständlich, da muss Code an zwei Stellen gepflegt werden.

Baut man noch eine Weiche für IE und nicht-IE ein, (dem nicht-IE müsste man noch mal 20 Pixel [oder wie viel Rand man auch immer eingestellt hat] extra feuern, weil bei dem die Margins vom Body-Element nicht mitzählen. WIE ES JA AUCH SEIN SOLLTE!) ist alles perfekt.

***

iPod shuffle Recherchen haben ergeben: Man(n) braucht kein iTunes, um den iPod-Shuffle zu füllen. Ohne ist man sogar besser dran. Nur einmal braucht man iTunes: Den Stick formatieren bzw. initialisieren und komplett als Datenträger freigeben. Danach den iPod Database Builder am besten mit PY2EXE als W32- Binary compilieren, und ab dafür auf den Stick. Ansonsten müsste man entweder mit veralteten W32-Binaries vom Projekt vorliebnehmen oder auf jedem Rechner, von dem man(n) tankt, Python Runtimes installieren. Und das muss nu echt nicht sein. Sobald das Teil also da ist, werd ich dann mal compilieren gehen ;-).

Kleinigkeiten

Kleinigkeiten, die einem manchmal ins Auge fallen: Die nervige Klammer im MS-Office. Nachdem ich festgestellt habe, dass meine Doku aus OOo dringend Nachbearbeitung bräuchte, wenn ich sie am Ende ins Wordformat exportiere, habe ich ich mich entschlossen, sie doch im M$-Word fertigzuschreiben.

Im OOo gibt es auch so ne Art "Online-Hilfe" oder "Hilfe-Assistent", nur kann man bei dem einstellen, ob und wie lange der angezeigt wird. Die doofe Klammer beim M$-Office nervt dagegen dauerhaft, bis man ihr sagt, sie soll sich vom Acker machen. Dumm ist nur, dass sie beim Beenden von Word wieder auftaucht, wenn man das Dokument nicht gespeichert hat (weil man beim Beenden speichern will).

Sonntag, Juni 05, 2005

endlich...

Noch drei mal muss ich mir am Wochenende die Beine in den Bauch laufen.

Samstag, Juni 04, 2005

ipod?!

Ein echter Blogger braucht nen ipod? Schön. Reicht auch der ipod shuffle? Ich hoff's ja mal. Hab ich mir grade umsonst zum Zeitungsabo dazubestellt. *lechtz*

Das Wort zum Sonntag Samstag

Wenn ich nicht so genau wüsste, das schon Juni ist, würd' ich einfach behaupten, es sei April. Gestern Abend hat der Wind - nein, Sturm – unseren Sichtschutz vom Garten teilweise abgerissen. Und heute? Heute scheint die Sonne, als sei nichts gewesen. Gut, zwischendrin waren ein paar Wolken und schön windig war es den einen oder anderen Moment auch. Hätte ich aus Zeitmangel nicht hetzen müssen beim Zeitungen austragen (oder einfach nicht Zeitungen austragen müssen) wär der Tag heute eigentlich perfekt.

***

In einer amerikanischen Werbung für Toilettenpapier heisst es:

No job is finished, unless the paperwork is done.
Stimmt soweit. Handbuchschreiben ist angesagt. Für das nächste Mal weiss ich gleich, das die Screenshots neutral sein müssen und keine Firmennamen, ausser unserem logischerweise - in der Doku bzw. im Handbuch auftauchen dürfen. Und da neutrale Screenshots auch bedeuten, dass keine Namen der Firmenmitarbeiter in Feldern wie einer Bearbeitungshistory auftauchen, wie beispielsweise:
Letzte Änderung von Xyz am [Datum] um [Uhrzeit]
haben wir seit Freitag einen Account für Tester und Dokumentateure. Ganz überraschenderweise heisst die Musterperson Petra Mustermann. Herzlichen Glückwunsch, es ist ein Mädchen! (Unsere Frauenquote ist sowieso viel zu niedrig...)

Donnerstag, Juni 02, 2005

Sommeropfer

Na super. Der Sonnenbrand brennt nicht mehr, dafür mach ich grade einen auf Schlange... Die Galaxy hat nicht gewonnen (war aber trotzdem ein geiles Spiel mit affengeiler Show) - der Nightglow, Liquido, eine Motorrad-Stuntshow und Otto haben für einen ziemlich guten Ausgleich gesorgt.

Fest steht: nächstes Jahr bin ich wieder dabei.
Weiterhin steht (so gut wie) fest, dass meine Ausbildung mit ner Woche Urlaub beginnt. Eigentlich nicht schlecht, oder? Dann muss der Lotus-Kuchen halt ne Woche länger warten - nein, die Kollegen müssen ne Woche länger auf den Lotuskuchen warten.

Nach Aktionen wie diesem Kuchen hier:


muss einfach ein origineller Kuchen her, und was würde bei uns besser passen als ein Lotus-Notes-Kuchen? *fg* Ich hör meinen Ausbilder schon aufschreien...

Wenn jetzt noch die heuschnupfenbedingten Kopfschmerzen (und der Heuschnupfen selbst) auch noch von alleine weggehen, das Wetter wieder (für den Mainstream) schmuddelig - also kälter und vielleicht ein BISSCHEN Regen - wird, könnt' ich's echt aushalten...