Dienstag, Februar 28, 2006

"Entjungfert"

Ja ja... Der Titel ist effekthaschend. Na und? Der große Effekt kommt ja auch jetzt:

Ich habe meine erste PHP-Applikation geschrieben. Von ganz alleine. Ohne (persönliche) Hilfe und mit nur einem Code-Snippet zum String auslesen - und selbst das musste ich noch umschreiben.
So stehe ich jetzt da, mit meinem Gästebuch, dass mit einer Textdatei als "Datenbank" aufwartet und freue mich wie ein Schneekönig.

Warum? Ganz einfach: Letzten Mittwoch habe ich, eigentlich nur, um "Weaverslave" mal ausgiebig zu testen, angefangen, ein PHP-Manual zu lesen und ein bisschen drauflos gecopied und gepasted. Gestern hab ich dann angefangen, die Sachen, die ich da lesen konnte ein bisschen zusammenzufassen und mit mal Gedanken gemacht, wie ich das ganze verpacken und kombinieren kann. Der Transferteil, sozusagen.

Entstanden ist ein kleines Gästebuchscript, dass ich erstmal über GMX zum Download anbieten werde (der Link ist nur bis 30.3.2006 gültig). Demnächst (spätestens mit dem irgendwann geplanten und längst überfälligen Relaunch/Redesign) landet das aber mit auf meiner Seite. Versprochen.

Montag, Februar 27, 2006

Falls sich hier jemand mit Druckern auskennt: Was ist von so einem Angebot zu halten?

Dinge, die die Welt nicht braucht. Heute:_ Fasching

Karneval, Fastnacht, Fasching, ist doch egal, wie der Scheiß heißt. Hauptsache bunt, laut, lustig. Nein, mit ist da nicht zumute und war es noch nie. Geplante, wenn nicht gezwungene Fröhlichkeit, nein danke. (Das ist ist wie mit der programmatischen Gleichschaltung der Familienzugehörig- und Seligkeit an Weihnachten).

Ich hasse „Feste“, die mir vorschreiben, wie ich mich grade fühlen soll.

Zudem in Großstädten wie Köln propagierter ungezwungener Sexualaustausch hat für mich weder heute (in festen Händen) noch in alleinlebendem Status irgendeinen Reiz ausgelöst. Soviel saufen, nur um dann zu besoffen sein zum v****n, nein danke. Außerdem hat schon Shakespeare in MacBeth über den Zusammenhang von Alkohol und Potzenz geschrieben:

Pförtner.

In der That, Sir, wir zechten bis zum zweyten Hahnen-Ruf; und Trinken, Sir, ist ein grosser Beförderer von drey Dingen.

Macduff.

Was für drey Dinge, zum Exempel, befördert das Trinken?

Pförtner.

Sapperment, Sir, rothe Nasen, Schlaf und Urin. Was die Unzucht betrift, Sir, diese befördert es und befördert es auch nicht; es reizt die Begierde, aber es verhindert die Vollbringung. Deßwegen kan man sagen, daß ein Rausch in diesem Stük den Doppel-Sinner mache; er spornt an, und schrekt ab; er überredet, und nimmt den Muth; er wigelt auf, und schlägt nieder; bis sich das Spiel zulezt damit endet, daß er einen zu Boden legt, für todt ligen läßt, und davon geht.

Aus: Shakespeares MacBeth, zweiter Aufzug, vierte Szene, Quelle: Projekt Gutenberg

Und so ist das heute dann auch in Köln, Düsseldorf oder wo auch immer der Pfeffer wächst. Karneval hat, wie so viele andere Feste auch, die Bedeutung verloren, das Fest, welches die Fastenzeit einläuten sollte, ist zum lohnenden Absatzmarkt für Kostümschneidereien mit Kinderarbeit in Taiwan und China, Bierproduzenten, Bäckereien und Kneipen geworden.

Denn Du bist Deutschland: Ein besoffener Ehebrecher, ein Karnevalist. Für Dich ist Alkohol und Spaß das selbe. Du machst Dir keine Gedanken, isst einen Kreppel und verschwindest mit der nächsten auf dem Klo. Wie romantisch. Aber ist ja egal, ist ja Fasching / Fastnacht / Karneval.

Armes Deutschland.

Bildquelle: www.photocase.com

Freitag, Februar 24, 2006

Wie man mit Tieren umgeht.

Natürlich log ich, als mich meine Nachbarin fragte, ob ich ihre Katze gesehen hätte. Nachdem die kleine Whiskas-Schleuder mal wieder in den Garten geschissen hatte, habe ich sie kurzerhand an die Pergola genagelt.
ZYN.de

Donnerstag, Februar 23, 2006

Und dann war da noch diese komische Bedienung...

Kenn ich den?

/dev/misc

Google hat jetzt einen online-Live AJAX-Seiteneditor mit 100 MB Speicherplatz für umme. Voraussetzung: G(oogle)mail-Account. [via] (Wer so'n Account braucht/will schreibt mir ne Mail - den Weg kennt ihr ja...)

Ich habe morgens, wenn ich Hasen sehe, nicht zwangsläufig Halluzinationen:

Die standen so am Bahnhof rum und nein - sie haben NICHT auf mich gewartet...

Mittwoch, Februar 22, 2006

NMP - Nullsoft Media Player

Hier gibt es diesen endgeilen Skin für Winamp5:

(Fast) allein gegen alle

Es gibt nicht viel auf dieser Welt,
woran man sich halten kann.
Manche sagen die Liebe,
vielleicht ist da was dran.
Und es bleibt ja immer noch Gott,
wenn man sonst niemand hat.
Andere glauben an gar nichts,
das Leben hat sie hart gemacht.
Aus: Die toten Hosen - Bayern

Tja, wie recht sie doch haben. Aber irgendwie trifft das (fast) alles zu. Das Leben hat hart gemacht. Ich hatte es noch nie wirklich einfach. Als Embryo gegen die Pille, danach gegen meinen Herzfehler, dann gegen alle, die größer waren als ich - und das waren so ziemlich alle.
Gegen einen ungerechten Lehrer, der zum Teil für meine Wiederholung der achten Klasse zuständig war. Gegen Mitschüler, die sich als mein Freund ausgaben und mich in Gesellschaft anderer drangsalierten. Gegen Mitschüler, die es ganz offen darauf abgesehen hatten, mich auf's Korn zu nehmen.

Warum? Weil ich nicht bin wie sie. Ist aber jetzt egal.

Gott war für mich allerdings nie eine Alternative. Evangelisch getauft bin ich bekennender und überzeugter Atheist.

Aber das ist alles nicht von Belang, derzeit stecke ich in einer Krise, in der ich dankbar bin, jemanden zu haben, der an meiner Seite steht. Ich weiss nicht, wie ich aussehen und handeln würde, gäbe es sie nicht. Vielleicht hätte ich auch schon längst alle Hoffnungen fahren lassen und mich opfernd den Wölfen zum Fraß vorgeworfen.

Nun, das Leben geht weiter und wenn alles klappt, kann ich mir den bereits "gebuchten" Urlaub bis dahin auch leisten. Wenn nicht, geh'n wir halt am Alex schnorren...

Dienstag, Februar 21, 2006

Warum das Huhn die Straße überquert?

Java-Script-Programmierer: Weil folgendes Programm für eine Eingabe von Strasse>0 in endlicher Zeit terminiert:
dasHuhn = "Huhn Emma";
dieStrasse = "Strasse";
function moveHuhn(dasHuhn)
{
document.write(dasHuhn + ' macht einen Schritt.');
}
laenge = dieStrasse.length;
for (i = 1; i <laenge, i++)
{
moveHuhn(dasHuhn);
}

Gefunden bei Sebastian

Russen verrückt nach Liza Minelli?

Über diesen Link hier habe ich seit gestern 6 Anfragen bekommen. Ist das repräntativ für Russland? Und warum stehen die so auf Liza Minelli? Ich frag mich das halt... Komisch. Genauso wie die unglaubliche Referrerschwemme damals von nordfick.net... Dinge gibts...

Montag, Februar 20, 2006

Fetisch?

Ich weiss nicht, vielleicht bin ich ja auch werbegeschädigt, aber Bilder mit einer leichten Überbelichtung empfinde ich ästhetisch...

Nicht lustig...


Das erinnert mich wieder an Dave und seine Lache bei dem Witz mit Liza Minelli und Nicki Lauda... (Liza Lauda...) Quelle: Tagesspiegel

Back @ work

Drei Wochen Schule sind vorbei, das ist zum Teil schade, zum Teil auch nicht. Einerseits habe ich nun wieder länger am Tag zu tun – aber das ist nicht zwingend auch ein Nachteil, bin ich dann doch auch weniger zuhause und muss bestimmte Leute auch weniger ertragen.

Ich bin mittlerweile froh, nicht zuhause sein zu müssen, ganz ehrlich. Solange ich nicht da bin, geht mir auch keiner von denen auf die Nerven oder will ständig was von mir.

Normale Kommunikation“ wäre ja nicht mehr möglich, bekomme ich des öfteren zu hören. Sowas erklärt mir jemand, der die Frage „Kannst Du auch auf deine Schwester warten und einen Bus später fahren, wenn sie es nicht rechtzeitig schafft?“ Mit 35 Fragen umschreibt, davon die erste „Klappt das heute mittag?“ - die Frage, mit der sie mich gestern schon fragen wollte, ob ich meine Schwester mittags mit heimnehmen kann...

Als ich dann etwas gereizt (ich musste eine halbe Stunde früher los, um meine Schwester morgens schon mitzunehmen) meinte, warum sie nicht gleich fragt, was sie wissen will, bekam ich (mal wieder) obigen Satz zu hören.

3-4 Jahre, dann bin ich weg. Ausgezogen. Wenn ich es bis dahin mal schaffe, mein Geld auch für mich einzusetzen. Das ist so der Streitfaktor Nr. 1 derzeit. Es ist einfach nicht schön, mittags Geld zu bekommen und abends schon im Minus zu stehen. Vor allem, wenn von dem ganzen Geld, was da so abging rein gar nichts wegen mir war...

Viva la familia.

Aber was will man machen, man kann sich die Familie eben nicht aussuchen. Leider, muss man schon fast sagen. Naja, wenigstens kann ich an Wochenenden eben dieser Familie entfliehen. Nur dauern Wochenenden in der Regel nur 2 Tage :-(.

Dienstag, Februar 14, 2006

Liebe...

Es ist jetzt ungefähr ziemlich genau etwa 5 Monate und 12 Tage her, dass der liebste, netteste und hübscheste Mensch in mein Leben getreten ist. Einfach so, (fast) unerwartet stand sie vor meiner Tür.

Warum nur fast unerwartet? Am Tag vor dem 2. September bekam ich – nach zwei Wochen Funkstille – eine SMS von ihr, dass sie dringend und unbedingt genau meine Hilfe bräuchte. Dazu wollte sie wissen, wann ich denn zuhause wäre, ich sollte ihr doch schreiben, wann ich zuhause bin, etwa 1-2 Stunden vorher.

Leider hat das an diesem Tag nicht so ganz geklappt, weil ich mein Handy vergessen hatte. Also habe ich ihr geschrieben, als ich zuhause war. Doch irgendwie tauchte sie nicht auf im ICQ. Als etwa eine Stunde später ein Auto vor unserer Tür vorfuhr, sprang ich wie elektrisiert auf, hatte sich doch in meinem Unterbewusstsein der Gedanke festgesetzt, sie könnte hierher kommen. Tja, waren bloß meine Mutter nebst Schwester.

5 Minuten später dann noch eine Autotür, nochmal springe ich wie elektrisiert zum Fenster, sehe gerade noch eine kleine schwarzhaarige Person um die Ecke kommen und im toten Winkel meines Fensters in Richtung Haustür verschwinden.

Der Ausdruck „butterweiche Knie“ kommt nicht von ungefähr, da ich allerdings recht freizügig in kurzen Hosen an meinem Rechner saß, hatte ich also zu allererst das Problem, schnell in meine Hose zu schlüpfen. Man(n) will ja trotz allem einen guten Eindruck hinterlassen, auch wenn die Möglichkeit bestand, dass ich in 5-10 Minuten die Abfuhr meines Lebens bekommen würde.

Mein Schatz war wohl ziemlich baff, erst mal meine Schwester mit Hasen auf dem Arm vor sich zu haben. Meine Schwester hat dann auch erstmal runtergerufen, ob ich eventuell eine Verabredung mit ihr hätte. Die Frage war berechtigt, bin ich doch die zwei Wochen von unserem Treffen bis zu jenem Tag wie ein Zombie durch die Gegend gewankt und habe mich mit Arbeit zugeballert.

Tja, da stand sie vor mir und ich wäre am liebsten im Boden versunken, zu Asche zerfallen oder auf den Mars gebeamt worden. Hatte ich das mit den weichen Knien schon erwähnt? Sie nahm mich in den Arm, begrüßte mich und ich ging mit ihr (gut, ich hangelte mich eher am Treppengeländer) nach unten.

Sie hatte mir einen kleinen Schlüsselanhänger und einen kleinen Brief mitgebracht. Beim Versuch, eben diesen zu öffnen, hatte ich dann festgestellt, dass nicht nur meine Knie aus Gummi waren, sondern dass ich zusätzlich auch noch am ganzen Körper gezittert habe wie Espenlaub. Ohne Messer war es mir nicht möglich, diesen Brief aufzumachen. Ich hatte ja gehofft, sie hat das nicht mitbekommen. (Die Hoffnung starb zuletzt ;-) ) .

In dem Brief war ein Gutschein über eine Nacht, in der sie mir zuhören wollte, so lange ich wollte. Wie gewonnen, so zerronnen, den Gutschein habe ich gleich eingelöst, wir haben geredet und geredet und irgendwann haben wir uns geküsst (es muss so gegen 2 Uhr morgens gewesen sein) und für eine sehr lange Zeit nicht mehr damit aufgehört. Bevor jetzt jemand auf die Idee kommt, hier würden intime Details folgen: über diese nicht vorhandenen Details lasse ich den Mantel des Schweigens fallen.

Das war am 2. September 2005 und bisher habe ich es in den vergangenen 166 Tagen keinen einzigen Tag, keine Minute, keine Sekunde bereut, ihr nicht die Tür vor der Nase zuzuschlagen. Ich habe den liebsten, schönsten und einfach allerbesten Menschen in mein Haus, mein Zimmer und – vor allem – in mein Herz gelassen.

Ich hoffe genauso oft, wie ich an sie denke, dass diese Zeit niemals vorbeigeht. Schatz, wenn Du das hier liest, dann lies den nächsten Satz immer und immer wieder und vergiss ihn nie: Ich liebe Dich!

Montag, Februar 13, 2006

Spinn ich???


Ich war vorhin im Karstadt, weil ich einen Block kaufen wollte. Hab ich auch getan, 160 Blatt kariert für 2,99 Euro. Dumm ist nur, dass ich erst hier zuhause mal richtig reingeschaut hab. Auf dem Bild kann man das vielleicht nicht allzugut erkennen, aber es ist nur die Hälfte des Blattes mit Karomuster bedruckt. Und das nicht nur auf der ersten Seite. Mal sehen ob ich es morgen schaffe, vor der Zugfahrt zu meinem Schatz noch mal in den Karstadt zu kommen, ansonsten bekommen die am Mittwoch halt Stress. Sowas ist echt zum Kotzen.

Uff.

Ja, Schule ist was dolles. Und die lustigen Bildchen da erst.

Dienstag, Februar 07, 2006

From Old Stuff to Mist (german)

Kurz bevor ich während meines Telefonates darauf hingewiesen wurde, dass der Rechner von meinem Vater ausgefallen (und extremst wichtig) ist, hab ich grade mal meine ehemaligen (gesicherten) Handybilder durchwühlt und hab hier jetzt einfach mal so ein paar...



Finanzamt Hanau.

Tja, was soll ich sagen? Besser nichts. Ich frag lieber mal was: Wer von euch gibt seine Kontoverbindung beim Finanzamt an und bekommt trotzdem einen Verrechnungsscheck? Mag ja sein, dass meine Rückzahlung nicht der eines „richtig“ Berufstätigen entspricht, aber habe ich deswegen kein Recht, das auf mein Konto zu bekommen? Immerhin habe ich für genau diesen Fall – nämlich dass ich etwas zurückbekomme – ebendiese Bankdaten angegeben.

Könnt ihr nicht lesen, oder was?

Und da ich letzte Woche meinen Bescheid bekommen hatte, hatte ich gehofft, diese Woche das Geld auf meinem Konto zu finden. Stattdessen habe ich heute diesen Scheck im Briefkasten. Und bis der gutgeschrieben wird, dauert es eine Woche!!!!!1elf

Ich könnt mich schwarzärgern, denn für mich ist das doch ne Menge Geld. Ein Anruf beim Finanzamt Hanau hat mich 5 Minuten Warteschleife gekostet um dann zu erfahren, dass da wohl irgendein/e Hanswurst/in zu beschissen dämlich war, meine Bankdaten auszulesen. Analphabeten? Mann ehrlich!

Aber ich hab mir, da ich eh auf der Bank war, wegen dem @*#%!$X!-Scheck, gleich mal zwei PS-Lose von der Sparkasse „gekauft“. Mal gucken, vielleicht bin ich ja der lebendige Beweis dafür, dass man gleichzeitig Glück in Liebe und Spiel haben kann...

Montag, Februar 06, 2006

Mist Revolutions

Am Freitag bei O2 angerufen, am Samstag Post von O2 bekommen, Gewährleistungsschein. Soweit so gut. Der Mensch von der Hotline meinte, ich müsste das Handy einschicken, die reparieren und schicken das dann (etwa ne Woche später) zurück.

Auf dem Brief stand dann was von SWAP-Austausch-Service und Lieferung/Abholung beim Kunden. Während ich heute in der Schule war, war also einer vom Service hier, hat mein Handy aufgemacht, das (kaputte) Tastaturmodul gegen ein neues ausgetauscht, die Daten auf dem Handy gelöscht, und das reparierte Gerät dagelassen. Kostenpunkt: 0€.

Fazit: Fixer Service, kostengünstig (war ja Garantie). Wenn die Datenlöschung nicht gewesen wäre, wäre das so ziemlich das optimalste, was mit in der Servicewüste Deutschland untergekommen ist.

Ich glaub, ich leg mir mal nen IR-Controller zu, das geht mit allen Handies (die Infarot haben...)

Samstag, Februar 04, 2006

Mist reloaded

So, das zweite Jahr meiner Garantie übernimmt O2. Damit war ich beim Nokia Vertragsservicecenter also falsch. Im O2-Shop allerdings auch, weil ich das Gerät online gekauft habe. Also musste ich die Hotline anrufen und das klären.

Ich bekomme nächste Woche einen Versandaufkleber, mit dem das Gerät zur Reperatur geschickt wird. Allerdings löschen die da auch die ganzen Daten vom Handy und eine Datensicherung kostet - sage und schreiben - ZWEIUNDVIERZIG Euro. Die haben doch einen mitlaufen. Also hab ich gestern abend / nacht das Telefonbuch verschoben, die Bilder runtergezogen und die SMS mit Copy&Paste in ein ODT-File gepackt. Zum Kotzen, da ich keine wirklich funktionierende Backup-Software gefunden habe, die mit meinem Nachbau-Kabel funktioniert.

Donnerstag, Februar 02, 2006

Mist

Es ist schon ziemlich scheisse, wenn bei (m)einem Nokia die Menü(respektive OK)-Taste nicht funktioniert. Die "Hörer abheben" Taste tut es übrigens genauso wenig. Wenn ich Glück hab, komm ich morgen nach Maintal zur Reperatur. Ich hoffe, die können da was machen. Immerhin hab ich ja noch Garantie auf das Gerät...