Samstag, Februar 24, 2007

Wenn's mal wieder scheisse läuft...

Nun gut, es gibt viele Dinge, die nicht laufen wie geplant. Eines davon war der Hoster, den weiterempfohlen hatte, weil bei dem TYPO3 ganz gut zum laufen gebracht werden konnte. Konnte, genau. Denn seit kurzem gilt das "Safe Mode auf Wunsch deaktiviert", dass in der Leistungsbeschreibung steht, nicht mehr. Hätte man das etwas früher gewusst, hätte man das eine oder andere nicht übereilt machen müssen. Aber gut. Wenigstens wurde das Recht auf eine Kündigung eingeräumt und demnächst werden wir dann einen neuen Hoster engagieren. Einen, der sich auf TYPO3 spezialisiert hat.

Und neben dem ganzen Stress habe ich dann auch noch den Küchenbereich neu umgeräumt damit ich meinen neuen Kühlschrank einbauen konnte...

nuFrigde - mein erstes Haushaltsgerät.nuFrigde - mein erstes Haushaltsgerät. Hosted on Zooomr
Okay, das Bild ist noch von vor dem Umbau.

Dienstag, Februar 20, 2007

Amango...

Es ist ja so, dass AMANGO seine Filme per Post verschickt. Soweit, so gut. Dass der Umschlag für die Filme nicht sonderlich stabil ist, wird jedem klar, der einmal einen Film bestellt. Dass dabei Filme auch zerbrechen können ist das Risiko AMANGOs und sicherlich im Preis inbegriffen. Schade allerdings ist es, wenn man gleich zwei kaputte Filme bekommt, so wie in meinem Fall.

Sonntag, Februar 18, 2007

Telefonie, Telefono, Telefonia-hia-ho

„Wenn man grad' vom Teufel quatscht, kommt er auch schon angepatscht“, so ein altes deutsches Sprichwort. Wenn man auch das ganze Jahr von kaum jemandem angerufen wird, und das rund um die Uhr, dann passiert es eben auch, dass, wenn einer anruft, der nächste gleich danach anruft. Wenn dich grad der Teufel quält, wirst Du wieder angewählt, könnte man als Themenvariation auch über diesen Artikel schreiben.

Angefangen hat es am Donnerstag auf der Arbeit, erst ein, dann noch ein Thomas, dann ein Philipp, dann der zweite Thomas gleich wieder, just als ich auf dem Klo saß und einen abseilen wollte. Alleine. Und das alles während der Arbeitszeit.

Soweit so gut. Der eine Thomas hatte eine Frage, der andere wollte einfach mal so telefonieren (zumindest hatte ich den Eindruck) und als ich ihm dann erklärt hatte, dass ich grade auf dem Klo säße, war es ihm scheinbar nicht so unangenehm, wie ich gehofft hatte. Was soll's...

Der Freitag war dann wieder ruhig, eigentlich sogar zu ruhig, denn ich konnte nicht einmal mit meiner besseren Hälfte telefonieren, die unterwegs und danach dann auch gleich ins Bett gefallen ist, todmüde.

Interessant war in dieser Hinsicht der Samstag abend: Erst der Thomas, dessen Fotokarte ich noch hatte. Da ich nicht zuhause war, musste ich organisieren, dass er sie trotzdem abholen konnte, also: anrufen zuhause.

Danach dann wieder mit Thomas telefonieren, der schon vor meiner Haustüre stand. Nachdem er dann aufgelegt hatte, klingelte mein Handy erneut. Eine blöde Telefonmarketing-Angestellte wollte mich für irgendeine Wirtschaftsumfrage interviewen, erst ein das dritte, freundliche, aber bestimmte „Nein, Danke“ brachte es zustande, dass die Dame nach hastigen „keine Werbung, keine Verträge, keine Verkaufsgepräche“ und einem sehr zurückhaltenden, skeptisch fragenden „ja“ auf die Frage, ob mein Name denn der sei, den sie zu dieser Nummer im Register hatte, aufgab.

Allerdings habe ich festgestellt, dass die Damen und Herren Telefonsklaven immer unfreundlicher werden. Auf das freundlich-nachdrückliche „Nein, DANK-E“ (beim zweiten und dritten bis n-ten Mal versuche ich, das ganze immer deutlicher zu betonen) legen die Damen dann auf. Meistens grußlos, Entschuldigungen habe ich von solchen behämmerten Werbesklaven sowieso nie gehört, immerhin könnte man davon ausgehen, dass man Samstag abends einfach stört. Einmal hat mir eine Frau dann ein patziges „Na gut, das ist dann aber ihr Problem“, in die Ohren gerufen, weil ich an einer Informationsveranstaltung nicht teilnehmen wollte.

Die nächste Person, die wegen einer Scheissumfrage oder -werbung bei mir stört, wird nach Möglichkeit gleich am Telefon angeschrien. Wenn die Umgebung es erlaubt.

Donnerstag, Februar 15, 2007

Bitte, bitte...

Anlässlich des des kommenden trnd-Projekts „UP!Grade“ habe ich einmal zusammengesammelt, welche Energydrinks ich bisher schon ausprobiert habe und bin, zumindest nach dem, was ich noch an Namen erinnern konnte, auf eine Liste von stolzen 14 15 Drinks gekommen.

Dabei muss man sagen, dass sich diese Liste aus einem Zeitraum von ca. 9 Jahren ergibt, der österreichische „Dark Dog“ war auf einer Klassenfahrt/Skifreizeit im Jahr 1998 unser hauptsächliches Getränk, aber das ist dann wieder eine ganz andere, lange Geschichte.

Mittlerweile, auch durch einen seit der 11. Klasse starken, wenn nich sogar teilweise überhöhten Kaffeekonsum bin ich allmählich nahezu Koffeinresistent, wenn man von dem ersten Kaffee am Tag absieht, ohne den morgens gar nichts geht... Höchste Zeit also für was neues...

Hier also die Liste der Energydrinks:

  1. Red Bull

  2. Red Bull (ohne Zucker)
    (das sollte man schon differenzieren, denn der schmeckt deutlich anders als der gezuckerte)

  3. Magic Man (Rewe)

  4. Bullit (Penny)

  5. Black Cat (Netto)

  6. Mad Bat (Schlecker)

  7. Dark Dog (Österreich)

  8. Rhino's

  9. Flying Horse

  10. Big Pump

  11. Take Off

  12. „Mixxed Up“ (LIDL)

  13. Shark

  14. Afri Cola (mit 25mg Koffein/100ml)

  15. Blue Charge (WAL-MART)


Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass ich die neuen Energydrinks testen darf...

UPDATE: Am 16. Februar folgte mit "Blue Charge" Nummer 15..

Montag, Februar 05, 2007

Have you ever been to Mars?

Knapp einen Monat war ich weg. Vielleicht wurde ich vermisst, vielleicht auch nicht...

Die Zeit war für mich relativ lang. Zwischendrin hatte ich immer wieder mal das eine oder andere vor Augen, in großen Lettern als h3 getaggt (Ich denke in Überschriften übers Bloggen). Aber das Blog ist dicht. Für eine Weile. Gewesen.

In der Zwischenzeit habe ich an einer Präsentation gearbeitet, an der einen oder anderen Seite, die demnächst online geht, an dem einen oder anderen Logo für die eine oder andere Seite, die etwas später online geht und natürlich freie Zeit (sofern es welche gab) mit meiner Freudin und Freunden verbacht.

Ich habe mich bei Jamendo herumgetrieben und Musik gehört und über Musik geredet. Ich habe Co-Autoren für ein Musik-Blog, das nur Musik von Jamendo bespricht, gesucht. (Ich suche übringens immer noch, wer mitmachen möchte, ist eingeladen).

Jetzt bin ich also wieder da. Zuhause. Endlich.