Mittwoch, April 18, 2007

Gestern war heute noch morgen

Gestern las ich das hier.

Heute morgen beim Frühstück (10:00) vertrat ich diese Meinung im Kollegenkreis.

Zwei Stunden später auf Golem:

Im Fall des Studenten Cho Seung Hui, der in Blacksburg 32 Menschen erschoss, deutet bislang nichts auf einen Zusammenhang mit gewalttätigen Computerspielen hin. Dennoch nutzt Prof. Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, den aktuellen Fall wieder einmal, um ein Werbe- und Verkaufsverbot für Killerspiele zu fordern.

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